Sunday, 16.12.18
home Haarausfall Ursachen Haarausfall Lexikon Haarausfall Selbsthilfegruppen
Haarausfall Arten und Ursachen
Kreisrunder Haarausfall
Ursachen für Haarausfall
Diffuser Haarausfall
Haarausfall bei Frauen
Haarausfall bei Kindern
weiteres Haarausfall ...
Haarausfall Grundwissen
Lebenszyklus eines Haares
Haarig Basisinformationen
Effluvium und Alopezie
Haaraufall vernarbend?
Psyche und Haarausfall
Haarausfall Phaseneinteilung
weiteres Haarausfall ...
Haarausfall Institutionen
Der Mensch und seine Haare
Haarausfall und Irrtümer
European hair research society
Haarausfall Kompetenzzentrum
Haarausfall Selbsthilfegruppen
weiteres Haarausfall ...
Haarausfall Therapie und Abhilfe
DCP bei Haarausfall
Haarausfall Gentechnik
Haarausfall Radikalkur
Haarausfall Wirkstoffe
Haartransplantation
weiteres Haarausfall ...
Dies und Das
Bannerwerbung
RSS Feeds
Sitemap
Disclaimer
Impressum
Datenschutz
Haarausfall in verschiedenen Kulturen

Haarausfall in verschiedenen Kulturen


Haarausfall ein europäisches Phänomen?

Es scheint Fakt zu sein, dass Europäer und Verwandte wesentlich öfter an überdurchschnittlichem Haarausfall leiden als beispielsweise Asiaten. Woran das liegt, ist bis heute nicht geklärt: Als mögliche Erklärung werden genetische Unterschiede ebenso genannt wie unterschiedliche Ernährungsweisen.



Asien, Afrika , Europa und Haarausfall

Glaubt man den in einer Broschüre des Westdeutschen Rundfunks veröffentlichten Zahlen, so neigen die so genannten europiden Menschen wesentlich häufiger zu Haarausfall als negroide oder mongolide Menschen: 80% aller europiden Männer, so eine Abbildung in der Broschüre „Das Wunder Haar“ der Fernsehsendung „Quarks und Co“, neigen im Lauf ihres Lebens zu Haarausfall. Bei negroiden Männern tritt dasselbe Phänomen nur in 25% aller Fälle auf, bei mongoliden Menschen gar nur bei 15% aller Männer. Zu den von Anthropologen als europid eingestuften Menschen gehören auch Perser, Inder und Ägypter.

Mögliche Gründe - Genetik

Die möglichen Gründe für verminderten Haarausfall bei Asiaten werden unter anderem in den Genen vermutet. Die durchschnittlich größere Dicke der Haare asiatischer Menschen lässt vermuten, dass sich die genetische Anlage auch beim Haarwuchs in wesentlichen Punkten unterscheidet. Menschen aus Asien und Afrika, vor allem die indigenen Völker Amerikas und die Eskimos erkranken auch weniger häufig an Schuppenflechte. Diese Pilzerkrankung ist eine der Ursachen für Haarausfall. Die Genforschung könnte hier also durchaus irgendwann Resultate liefern, die gegen Haarausfall hilfreich sein könnten. Bleibt abzuwarten, wie sich die Dinge entwickeln: Hier nun eine ethische Diskussion für und wider Gentechnologie zu führen, würde den Rahmen dieses Textes wohl sprengen.

Ernährungsgewohnheiten und Haarausfall

Ernährungsgewohnheiten könnten ebenfalls eine Rolle spielen, immerhin scheinen in den letzten Jahren auch mehr Asiaten an Haarausfall zu leiden als zuvor, was eher veränderten Gewohnheiten in der Ernährung zugeschrieben wird als genetischen Veränderungen. Immer wieder vermutet werden positive Auswirkungen auf den Haarwuchs bei Nahrungsmitteln wie Soja oder grünem Tee. Auch hier fehlen jedoch gesicherte wissenschaftliche Erkenntnisse.



Das könnte Sie auch interessieren:

Alopezie ist nicht gleich Alopezie

Alopezie ist nicht gleich Alopezie Alopezie ist die wissenschaftliche Bezeichnung für haarlose Stellen, die durch Haarausfall verursacht werden. Es gibt eine ganze Reihe von Arten der Alopezie, von ...

Dünnes Haar pflegen

Dünnes Haar richtig pflegen Nicht viele Menschen sind mit glänzendem und dickem Haar von Natur aus ausgestattet. Hat man eher dünnes Haar, sind viele Frauen unzufrieden und wünschen sich oft mehr ...
Haarausfall